Vienna Songwriting Association
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2010

VSA presents | Fledermaus |
[A Life, A Song, A Cigarette | Brett Yarnton]
[Martin Klein & Band | Feed Me Stars]
[Tiny Vipers | Forenbacher]
[Boy Omega | Protestant Work Ethic]

VSA special | Haus der Musik |
[Deckchair Orange]
[Nervous Nellie]
[Curbs]
[Choir Of Young Believers]

VSA presents | Vorstadt |
[Thus:Owls | Paul O'Reilly]
[Paper Bird | Thos Henley]

VSA Open Mic
Charlie P's:
[Michaela Singt]

2009

Blue Bird 2009
Porgy & Bess:
[19. Nov. - 21. Nov 2009]

VSA presents | Vorstadt |
[Marianne Dissard | Radio Laut]
[Between The Lines 3 - Release Party]
[Nils Koppruch | Das Trojanische Pferd]
[Dear Euphoria | Sir Tralala]
[Paper Industry | Deckchair Orange]
[Joseph Parsons | Hadu Brand]
[Kommando Elefant]
[Holmes | Quiet Corners]
[Chris and the other Girls | Ian Fisher]
[Mark Geary | John Statz]

VSA special | Vorstadt |
[Richmond Fontaine | The Electronic Dictionary]
[Björn Kleinhenz | Sweet Sweet Moon]

VSA special | Haus der Musik |
[The Sleeping Years]
[The Poem Is You]
[Son Of The Velvet Rat]
[Liam Ó Maonlaì & Marketa Irglova]
[The Miserable Rich | Caroline Keating]
[Esteban's]
[Mondscheiner | Irmie Vesselsky]
[Marilies Jagsch]
[Lorelei Lee | SiE | Fred Eisler ]

VSA special | B72 |
[wemakemusic*]

2008

Blue Bird 2008
Porgy & Bess:
[20. Nov. - 22. Nov 2008]

VSA presents | Vorstadt |
[VSA Christmas Special]
[Between The Lines 2 - Release Party]
[Bernhard Eder | Lasse Matthiessen/a>]
[
Boy Omega | Irmie Vesselsky]
[Jason Webley | Sean Kangataran]
[Ben Weaver | Hennes Silence Orchestra]
[Marissa Nadler | The Violent Years]
[Protestant Work Ethic | The Poem Is You]
[The Red River Two | Kmet]

VSA special | Haus der Musik |
[Mika Vember | Martin Klein]
[The Billy Rubin Trio feat Lady S.]
[Richard McGraw]
[Garish]
[Netnakisum]
[Agnès Milewski]
[Novi Sad]
[Mundy]
[Claudia Koreck]

VSA special | Rhiz |
[Led To Sea]

VSA special | Cine Center |
[Once Kinopremiere]

VSA special | Vorstadt |
[Martin Philadelphy | Martin Finke]

2007

Blue Bird 2007
Vorstadt/Porgy & Bess:
[29. Nov. - 1. Dez 2007]

VSA presents | Vorstadt |
[Between The Lines - Release Party]
[Picastro | Liger]
[max min | wemakemusic*]
[Dirk Darmstaedter | Hotel Prestige]
[Jape | re.hall]
[Bernhard Eder | A Life, A Song, A Cigarette]
[Katrin Navessi | Magdalena Piatti | Laura Rafetseder | Mika Vember]
[Jason Webley | Jana Vébrová, Skyside]

VSA special | Haus der Musik |
[Pina]
[James Harries]

VSA special |
Rhiz

[Salim Nourallah]

VSA Picknick | Jesuitenwiese |

[12. August 2007]

2006

Blue Bird 2006
Porgy & Bess:
[25. Nov.] [24. Nov.] [23. Nov.]
[21. Nov. | HdM]

Meeting in der schwedischen Botschaft
[31. Oktober 2006]


VSA special |
Haus der Musik

[Clara Luzia | James Harries]

VSA presents |
Club Ost

[Vivian Gjurin & Damin Posa | Jape | David Kitt]

VSA Picknick | Jesuitenwiese |
[26. August 2006]


VSA presents |
Vorstadt

[The Secret Society | Rudolph Symon]
[Desperate To Amuse | Richmond Fontaine]
[Dominik N. | Björn Kleinhenz | Boy Omega]
[Paper Bird | Clara Luzia]
[Margret Galler | Son Of The Velvet Rat]
[Lionel Lodge | Thomas Denver Jonsson]

2005

VSA presents |
Vorstadt

[The Most Heartbreakingly Beautiful Song in the World ]
[J.C. & Anphibius | Daniel Mölksmith]
[Pina]
[Clara Humpel, Emma McGlynn, Lonely Drifter Karen]
[Graeme Jefferies | Agnès Milewski]
[Jason Webley | Laura Rafetseder | Nikki Sudden]
[Landscape Izuma | The Velvet ]
[Nina Hynes | Martin Finke]

Blue Bird 2005
[26. Nov. | Vorstadt]
[26. Nov. | Kultur Café]
[25. Nov. | Porgy & Bess]
[24. Nov. | Szene Wien]
[21. Nov. | ORF]

VSA special

21. Februar 2008, 20:00 Uhr
Haus der Musik
Seilerstätte 30, 1010 Wien www.hdm.at

Claudia Koreck (D)
[myspace] [www.claudia-koreck.de]

Claudia Koreck

Der Shooting Star aus Bayern.

Über Liebe kann man nun wirklich nichts mehr singen? Ist schon alles gesagt? Und was ist mit Claudia Koreck? Sie tut es doch: Sie singt über das Verliebtsein, über Gefühle, die jeder kennt, übers Fliagn. Eine vergessene Tasche, ausgezogene Schuhe, ein paar Haare im Bett, die Überbleibsel werden zur schmerzhaften Erinnerung. Anderseits: Kaffeetrinken erklärt sie zum Ereignis, zum absoluten Verliebtheitsbeweis. Und: Man glaubt ihr, man versteht, was sie singt.

Claudia Koreck bohrt mitten in die Wunde. Verliebtsein, Verlassensein, Verrücktsein, sie drückt in ihren tiefsinnigen Texten aus, unmittelbar, was sie empfindet ohne Scheu vor kitschigen Bildern, vor Schmetterlingen im Bauch. Oder: von de Schmettaling, denn Koreck singt Bayerisch, weil ihr die Zeilen letzendlich noch etwas wichtiger sind als die Noten. Wie kein anderer Künstler benutzt sie jugendlich-selbstverständlich und musikalisch selbstbewusst ihren Dialekt zum Ausdruck des Emotionalen. So hat man es noch nie so gehört. „Kennst Du das Gefuil?", fragt sie. „Kennst Du die Doag, wo ois so fuachtbar sinnlos scheint?" Klar, denkt man und läuft mit ihr „über luftige Wiesn barfuß im Gras". Man singt einen charmanteingängigen Refrain mit, man fliegt mit ihr mit.

Mit sechs hat sie Omas Heimorgel entdeckt. Das war der Anfang. Mit sieben hatte sie in einer Kinderband ihren ersten Auftritt als Solosängerin und tourte mit Rolf Zuckowski. Von da an war sie nicht mehr zu bremsen. Immer wieder überredete sie ihre Eltern, sie zu Konzerten in Nachbargemeinden zu kutschieren. Doch dann wär ihr am liebsten gewesen, Papa und Mama hätten vor der Tür gewartet. Immerhin, die Eltern nahmen sie mit zu einem Konzert des österreichischen Alpenrockers Hubert von Goisern. Er ist ihr Vorbild wie die Gitarristin Eva Cassidy, Nora Jones und Janis Joplin. Auf Goiserns Konzert in Reichenhall war sie sieben Jahre und hätte es selbst nie für möglich gehalten, dass sie heute, vierzehn Jahre später, mit Goisern gemeinsam Konzerte gibt.

Mit zwölf hat sie ihren ersten Song geschrieben. Auf englisch, weil es ihr peinlich war. Die Eltern sollten es nicht verstehen und das haben sie auch nicht: Claudia Koreck konnte noch gar nicht richtig englisch. Heute singt sie vor allem auf Bayerisch. „Wia i fühl", meint sie – ihrem bundesweiten Publikum verlangt sie damit ganz schön viel ab - und will nicht einsehen, dass Sprache ein Hindernis sein könnte. Denn ihre Texte sind ihr selbst sogar noch wichtiger als die Musik.

Der blonde Kurzhaarschnitt mit den dunklen Strähnen hat ihr die Mama, eine Friseurin verpasst. Ihre mandelbraunen Augen blitzen frech unter dem Pony hervor. Traunstein, das ist ihre Heimat, da ist sie oft. Sie wirkt zurückhaltend, fast schüchtern. Doch wenn Koreck ihre Gitarre in die Hand nimmt und loslegt auf der Bühne, dann ist da pure Kraft und Wut, eine sensationell starke Stimme. Sehnsuchtsvoll, sexy, mal zärtlich, mal rockig, wütend und ein bisschen dreckig klingt es. Und es ist klar: Koreck, das Mädchen aus Traunstein, ist längst ein kleiner Star am Musikhimmel, oder wie es in Korecks Dialekt heißen würde: „A Sternderl".

   
VVK:
Karten an der Kassa im Haus der Musik erhältlich.
Tel +43-1-516 48- 0

und bei Jugendinfo Wien (Babenbergerstraße 1)
Eintrittspreis: € 9,- im VVK (+ freier Eintritt ins Museum!)
Freie Sitzplatzwahl.

Haus der Musik
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