Loney, Dear

Thu, 23.2.2012
Eintritt: 
VVK: 11,- Euro AK: 13,- Euro

Teenbeatclub presents: Loney, Dear (SWE)

"In Sachen filigran-versponnener Popmusik haben Loney Dear auf ihren ersten fünf Longplayern bereits einen langen Weg zurückgelegt. Mit Nummer sechs scheint die Suche an einem vorläufigen Endpunkt angelangt zu sein. Das Projekt des Singer/Songwriters Emil Svanängen aus Schweden konzentriert sich auf die möglichen Kontraste und Spannungspunkte, die sich ergeben, wenn introvertierte Betrachtungen über den Zustand der Welt sich mit dem Gespür für klangliche Räume mischen. Der kalten Schönheit der Musik Scott Walkers, sicher eines der, wenn auch unausgesprochenen, Vorbilder für Loney Dears Gesamtwerk, setzt Svanängen weit ausholende, warme Klangbilder entgegen, die aber durchaus vergleichbare Tiefe und Dynamik aufweisen. - Loney Dear kommen dem Idealbild orchestraler Popmusik sehr nahe." (Franz Stengel, Musikexpress)


 
" Loney Dear kommen dem Idealbild orchestraler Popmusik sehr nahe!"
(MUSIKEXPRESS)
 
" In gewisser Weise wandelt der Songwriter mit „Hall Music" auf jenem Pfad, den Sufjan Stevens nach den Aufnahmen zu „Illinoise" verlassen hat (...) Mit „Hall Music" ist ihm nun ein sehr schönes Kleinod gelungen, dessen Themen und Klänge harmonisch korrespondieren.
(CRAZEWIRE)
 
" Emil Svanängen beendet hier seine Reise durch zerbrechliche Welten. Er ist nicht nur ein großartiger Musiker, sondern auch ein großartiger Schriftsteller. Zeitlos sein neues Werk, unnachahmlich seine Songs."
(OHFANCY)
 
" Wohin der neu eingeschlagene Weg von Loney Dear führen wird, ist zwar noch offen, doch nach dem sehr ambitionierten „Hall Music“ kann man sich kaum des Eindrucks erwehren, dass da in Zukunft etwas ganz Großes auf uns zukommen könnte."
(ROTE RAUPE)
 
" Emil Svanängen's sixth LP as Loney Dear is his most elaborate work to date...Matching an intimacy of sentiment to a grandiosity of sound, the longing in Svanängen's throat seems palpable and piercing, and the rich orchestral arrangements he drapes over these tunes mostly serve to heighten Svanängen's matters of the heart."
(PITCHFORK)
 
" Loney Dear's Emil Svanängen, it is often said, could do with a big cuddle. Not that it’d make much difference, you feel – the Swedish songwriter’s fifth LP is mainly another delicate sojourn into oceans of really-fucking-mellow.
(NME , 7/10)

VVK: Jugendinfo Wien, Bank Austria, Ticket Online, oeticket.com

Einar Stray

Fri, 24.2.2012
20h
Seilerstätte 30, 1010 Wien

Am Freitag, den 24. Februar ist Einar Stray im Haus der Musik zu Gast. Die außergewöhnlichen Songs und Arrangements des erst 21-jährigen Norwegers saugen den/die HörerIn geradezu ein. Sein 2012 bei Sinnbus Records erschienenes Debut „Chiaroscuro“ brachte ihm Vergleiche mit Künstlern wie Sigur Ros, Sufjan Stevens und Godspeed You! Black Emperor ein.

Seine Songs sind besonders - manche dauern über acht Minuten, doch langweilig werden sie nie. Sie sind zukunftsweisend; immer wieder hat man das Gefühl, von der Musik eingesogen zu werden. Einfache Klavierakkorde und Einars tiefe Stimme sind die zentralen Elemente seiner Musik. Vorangetrieben werden die Songs durch Streicher, Schlagwerk und Bass, vollendet durch Hörner, Synthesizer, Gitarren und Kazoos. Doch trotz dieses riesigen Instrumentariums sind die Arrangements nicht „over the top“, sondern genau richtig. Einar Stray weiß genau, wann er welche Elemente einsetzt und welchen Effekt er damit erzeugt.

"At the tender age of twenty, Einar Stray has produced an outstanding piece of art; it fits right up there with any of the canonical post rock albums. (...) If he's putting out stuff so brilliant now, it´s hard to imagine how mind blowing his music will be ten years from now." – Colin Joyce, The 405 (9/10 points)

"It is an art to create music that seems to drift around unhindered, floating on piano and strings, all the time sharply controlled. Einar Stray has done it." – TV2

"Einar Stray delights, surprises, fascinates and captivates" – Aftenposten