Teenbeatclub presents: Loney, Dear (SWE)
"In Sachen filigran-versponnener Popmusik haben Loney Dear auf ihren ersten fünf Longplayern bereits einen langen Weg zurückgelegt. Mit Nummer sechs scheint die Suche an einem vorläufigen Endpunkt angelangt zu sein. Das Projekt des Singer/Songwriters Emil Svanängen aus Schweden konzentriert sich auf die möglichen Kontraste und Spannungspunkte, die sich ergeben, wenn introvertierte Betrachtungen über den Zustand der Welt sich mit dem Gespür für klangliche Räume mischen. Der kalten Schönheit der Musik Scott Walkers, sicher eines der, wenn auch unausgesprochenen, Vorbilder für Loney Dears Gesamtwerk, setzt Svanängen weit ausholende, warme Klangbilder entgegen, die aber durchaus vergleichbare Tiefe und Dynamik aufweisen. - Loney Dear kommen dem Idealbild orchestraler Popmusik sehr nahe." (Franz Stengel, Musikexpress)

" Loney Dear kommen dem Idealbild orchestraler Popmusik sehr nahe!"
(MUSIKEXPRESS)
" In gewisser Weise wandelt der Songwriter mit „Hall Music" auf jenem Pfad, den Sufjan Stevens nach den Aufnahmen zu „Illinoise" verlassen hat (...) Mit „Hall Music" ist ihm nun ein sehr schönes Kleinod gelungen, dessen Themen und Klänge harmonisch korrespondieren.
(CRAZEWIRE)
" Emil Svanängen beendet hier seine Reise durch zerbrechliche Welten. Er ist nicht nur ein großartiger Musiker, sondern auch ein großartiger Schriftsteller. Zeitlos sein neues Werk, unnachahmlich seine Songs."
(OHFANCY)
" Wohin der neu eingeschlagene Weg von Loney Dear führen wird, ist zwar noch offen, doch nach dem sehr ambitionierten „Hall Music“ kann man sich kaum des Eindrucks erwehren, dass da in Zukunft etwas ganz Großes auf uns zukommen könnte."
(ROTE RAUPE)
" Emil Svanängen's sixth LP as Loney Dear is his most elaborate work to date...Matching an intimacy of sentiment to a grandiosity of sound, the longing in Svanängen's throat seems palpable and piercing, and the rich orchestral arrangements he drapes over these tunes mostly serve to heighten Svanängen's matters of the heart."
(PITCHFORK)
" Loney Dear's Emil Svanängen, it is often said, could do with a big cuddle. Not that it’d make much difference, you feel – the Swedish songwriter’s fifth LP is mainly another delicate sojourn into oceans of really-fucking-mellow.
(NME , 7/10)
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