
Ihre Stimme ist verspielt, aber auch souverän. Marla Moya aus Heidelberg verbindet überschwängliches Flair mit jugendlicher Offenheit. Von sanften, verträumten Melodien bis hin zu lässigem Geschrammel, manchmal der eine oder andere Akkordwechsel zu viel – ein Sound, der an Harry Nilsson erinnert und Anklänge an Fleetwood Mac aufweist, dabei aber doch etwas ganz Eigenständiges ist. Mit „Sanguine Soul“ erscheint im November ihr Debütalbum.


