
Mit 13 Jahren schrieb Sondre Lerche seine ersten Lieder. Erdurfte damit im Club, in dem seine Schwester arbeitete, auftreten. Mit 20erhielt er erhielt Lerche den Spellemannprisen,den bedeutendsten Musikpreis seiner Heimat Norwegen.
15 Alben hat der Musiker aus Bergen mittlerweile aufgenommen. Unter anderem die Filmmusik für „Dan in Real Life“. Das neueste Werk „Acrobats“ erscheint rechtzeitig fürs Blue Bird Festival.


