Loading Events

« All Events

Blue Bird Festival 2022

24. November - 26. November

Die Welt 2022 ist eine andere als die, die wir kannten. Musik ist einerseits eine Konstante, ein Seelentröster, eine erhebende Macht in dunklen Zeiten. Und andererseits Spiegel der Geschehnisse, Trägerin und Überträgerin dessen, was gerade um uns herum passiert. Auf jeden Fall aber auch eine Kraft, die Menschen zusammenbringt und Freude und Inspiration spendet. Wir freuen uns, die Künstler*innen bekanntgeben zu dürfen, die diesen Herbst zum Blue Bird Festival kommen:

Artists

Thursday, 24.11.2022

JENS LEKMAN (SE) 
www.jenslekman.com

OSKAR HAAG (AT)
soundcloud.com/oskar_haag

DOPPELFINGER (AT)
inkmusic.at/artist/doppelfinger

CLARA MANN (GB)
claramann.bandcamp.com

Friday, 25.11.2022

BLACK COUNTRY, NEW ROAD (GB)
blackcountrynewroad.com

CHARTREUSE (GB)
chartreuseband.com

WERCKMEISTER (AT)
werckmeister-music.at

JULIE ODELL (US)
julieodell.bandcamp.com

Saturday, 26.11.2022

MICK FLANNERY (IE)
mickflannery.com

ALPINE DWELLER (AT)
alpinedweller.com

PETE ASTOR (GB)
peteastor.com

aNNika (AT)
annikamusic.at

Tickets

Tagesticket: 34€ (VVK) bzw. 38€ (AK)
3-Tages-Pass: 89€ (nur VVK)

Einlass ca.  19:15/19:30, Konzerte beginnen um 20:00.  Es gibt keine Sitzplatzreservierungen, es gilt first come, first served.

 

Blue Bird Playlist:

Artists:

Jens Lekman (SE)
Streicher, Samples, witzige, meist auch romantische Zitate. Großartige Singer/Songwriter-Kunst trifft auf gitarrenbasierten Pop. All das kann man in der Musik von Jens Lekman finden. Der Schwede nennt Belle and Sebastian, Jonathan Richman, aber auch Scott Walker als Einflüsse. Und bleibt dennoch ein Unikat. Eben hat er zwei seiner Albumklassiker neu überarbeitet.
 
Mick Flannery (IE)
“Eine Stimme für die Ewigkeit”, schreiben Musikkritiker. Drei seiner sechs Studioalben stürmten auf Platz 1 seiner Heimat Irland. Und blieben dort teils wochenlang. Als Flannery vor zehn Jahren als Shooting Star beim Blue Bird aufgetreten ist, erhielt er minutenlange Standing Ovations.
 
Oskar Haag (AT)
Er ist Jahrgang 2005, hat seine Lieder zuhause am Computer aufgenommen und wird von so manchen als „größtes Poptalent des Landes“ bezeichnet. Die Kompositionen des jungen Kärntners klingen warm, obwohl er die Instrumente von einem Laptop-Programm einspielt. Mit dem Song “Stargazing” hatte er vor einem Jahr einen Überraschungshit der Indie-Szene.
 
Julie Odell (US)
Sie hat ihre ersten Songs in Louisiana auf einem Pianino komponiert. Die Singer/Songwriterin, die in New Orleans lebt, webt ihre Visionen von Folk, Poesie und farbenfrohen Melodien in einen warmen und brillanten Song-Teppich. Allerdings braucht man Zeit und Geduld, um davon mitgetragen zu werden.
 
Chartreuse (GB)
Die Band stammt aus dem absolut untrendigen Birmingham. Überhaupt klingt hier einiges wie aus der Zeit gefallen. Vergleiche mit Radiohead und Sharon van Etten drängen sich dennoch auf. In der Musik des 2014 gegründeten Quartetts finden sich Soul- und Pop-Elemente – und eine überraschende Eigenwilligkeit.
 
aNNika (AT)
Ihre Songs sind wie Gespräche mit FreundInnen – mal witzig, mal ernst, mal melancholisch-sehnsüchtig, immer vertraut und nah. Die Intimität, die aNNikas Songwriting auszeichnet, und die quasi augenzwinkernde Verspieltheit ihrer Arrangements destillieren jede Menge Hoffnungsschimmer aus dem gar nicht so grauen Alltag. 
 
Alpine Dweller (AT)
Mit der Alchemie ihres Tuns zu einer Vision von eindrucksvollem Kunstlied führend, springt dieses Trio über Zäune, bricht durch Mauern. Alpine Dweller sagen von sich selbst: „Das große Kleid unserer Musik ist die imaginäre Folklore.“ Die MusikerInnen lassen ihre Instrumente Cello, Viola, Harfe, Gitarre, Ukulele, Maultrommel und drei Stimmen für den Zeitraum der Inszenierung zu einem Ganzen verschmelzen. 
 
Werckmeister (AT)
Seit ihrer Gründung Ende 2019 arbeitet die Wiener Band Werckmeister rund um Songschreiber und Sänger David Howald an einem organischen Sound irgendwo zwischen Proto-Goth-Ästhetik und Popsong. Die Referenzen gehen von Aldous Harding über Algiers bis zu den Einstürzenden Neubauten.

Black Country, New Road (GB)
2018 in London gegründet, hatte die Band bald das Image, das eigenwilligste Kunstprojekt der letzten Jahre zu sein. In der Musik des britischen Kollektivs findet man Kammermusik ebenso wie Art- und Post-Rock. Sie sind bekannt dafür, dass die Songs live jedes Mal anders klingen. Ihren Namen sollen Black Country, New Road übrigens dem Wikipedia-Zufallsgenerator verdanken.

Clara Mann (GB)
Eigentlich ist Mann Malerin und Fan von Edward Hopper. Und dann wurden eines Tages die Bilder zu Songs. Die junge Musikerin aus Bristol fügt der Idee von zeitgemäßem Folk eine spannende neue Facette hinzu. Als Vergleich kommt eventuell Vashti Bunyan in Frage. Leise hochemotional, Lieder malend.

Pete Astor (GB)
Der britische Songwriter ist musikalisch ein Kind der 1980er. Melodischer Indie-Folk-Pop der frühen Jahre. Mit Bands wie The Wisdom of Harry und The Weather Prophets hat er Pop-Geschichte geschrieben. Und wurde dennoch meist – ungerechterweise – von der Mainstream-Öffentlichkeit übersehen. Jangle Pop vom Feinsten.

doppelfinger (AT)
Clemens Bäres erste Lieder, die er abgeschieden in seinem Kinderzimmer in Oberösterreich geschrieben hat, waren ursprünglich nie dafür bestimmt, von anderen gehört zu werden. Nun hat er trotzdem als doppelfinger sein Debütalbum “by design” veröffentlicht. Da ist ein wenig Nick Drake oder Bob Dylan zu hören, Folk-Klischees werden allerdings oft ad absurdum geführt

Raumakustik-Gewinnspiel für 3-Tagespass-Inhaber*Innen: Infos hier

Details

Start:
24. November
End:
26. November
Event Category:

Venue

Porgy & Bess
Riemergasse 11
Vienna, 1010 Austria